Auf
dieser Seite gibt es ein paar
Servicemodule:
uC-Programierboard
ISP-Dongle
Backplane
Verteiler Con888
PC-Booster-Adapter
ATTiny zu ATMega8 Adapter
uC-Programmierboard
Um
das Programmieren der uCs zu
erleichtern,
habe ich ein kleines Board entwickelt. Auf diesem können die uCs
über
die ISP-Schnittstelle bequem programmiert werden. Die beiden RJ-Buchsen
dienen dem
Kabeltesten. Nachdem ein Kabel konfektioniert wurde, werden die beiden
Stecker des Kabels in die Buchsen gesteckt. Nun kann mit einem Jumper
hinter
der oberen, der beiden RJ-Buchsen, jede Ader des Kabels geprüft
werden.
Der Jumper schliesst gegen Masse und die entsprechende LED muss
aufleuchten.

Zum
Download der Platinen Dateien
bitte diesem
Link folgen.
ISP-Dongle
Dies
ist der Programmierstecker,
wie er auf meinen ATMEL-Seiten beschrieben ist.
Er läßt sich in
ein SUBD9/25 Gehäuse einbauen.
Hier eine
3D-Ansicht des ISP Dongles mit SMD Bauteilen aufgebaut, als Vorlage zum
Nachbau.


Zum Download der Platinen Dateien
bitte diesem
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Backplane
Die
Backplane wird mit 2x32poligen
Buchsen (A-C) bestückt und
dient
der Verbindung der einzelnen MoBaSbS Module untereinander.
Alternativ
kann auch die MoBaSbS eigene Backplane verwendet werden. Alle
Masseverbindungen sind hier grosszügig dimensioniert und bereits
auf der Backplane zusammengefasst.

Diese
Backplaneplatine kann mit bis zu
7 Buchsen bestückt
werden.
Alle für die MoBaSbS relevanten Signale sind auf den
Buchsenleisten
untereinander verdrahtet. Besondere Rücksicht wurde auf die Masse
(GND) und Versorgungsanschlüsse (VCC und +15V) genommen. Die
Anschlüsse
für die Spannungen sind als 6.3mm Flachstecker ausgeführt.
Ansich werden die 7 Steckplätze auf einer Platine für
eine MoBaSbS ausreichen. Möchte man die Platinen mit etwas
grösserem Abstand einbauen, so kann die linke Platine über
den Adapterstecker zur rechten Platine erweitert werden. Der
Rastermassabstand für eventuelle Frontplatten wird dabei
eingehalten.
Auf dem unten zu sehenden Foto der Backplane sind lediglich 5 der
maximal 7 Buchsenleisten bestückt. Ganz rechts im Bild erkennt man
die Bohrungen für den Adapter.

Alternativ
zu dieser
Backplane-Platine kann man eine fertige Busplatine z.B. bei dem
Elektonik-Distributor 'Reichelt
Elektronik' unter der Bestellnummer UP940EP bekommen.
Zum
Download der Platinen Dateien
bitte diesem
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Verteiler
Con888
Der
Verteiler Con888 ist eine kleine
Hilfsplatine für die
Verkabelung
der Dekoder und Enkoder. Er erfüllt zwei Aufgaben:
- Ein Dekoder/Enkoder-Strang kann hier in zwei Stränge
aufgeteilt
werden. Ebenso können bei Anschluß an den BMC weitere HDCs
an einem Strang angeschlossen werden.
- Eine erneute Einspeisung der ca. 9-12V DC zur Versorgung des
TTL-Teils
der Enkoder und Dekoder ist hier möglich. Dafür muss die
eingehende
Leitung von der neuen Einspeisung getrennt werden. Die Trennung kann
entfallen,
wenn die Versorgung aus der selben Spannungsquelle kommt. Auf dem
Platinenlayout
sind die möglichen Trennstellen eingezeichnet (gelbe Striche), die
je nach ankommender Leitung vorgenommen werden müssen.
Weitere
Hinweise zur Verwendung des
Con888 findet man bei der
Beschreibung
des Verwaltermoduls
(VW), sowie bei der MoBaSbS-Architektur.
Zum Download der Platinen Dateien bitte diesem
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PC-Booster-Adapter
Der
PC-(EDITS)Booster-Adapter
wird verwendet, um den EDITS Booster direkt an die serielle
Schnittstelle des PCs anzuschließen. Damit ist es möglich
CVs (Konfigurationsvariablen) von Lokdekodern über Programme wie DDW/DDL direkt
in die Dekoder
zu programmieren. Mehr Infos zur DDW Software auf der Seite von Michael Gräfe,
von wo ich
auch den Schaltplan des Adapters her habe. Eine weitere Alternative zum
Programmieren von Lokdekodern findet man bei Thomas Borrmann.
Dessen Software 'Prolok1'
kann so-wie-sie-ist verwendet werden und stellt derzeit ein Optimum an
Bedienkonfort für mich da. Um Dekoder in dieser Weise
programmieren zu können, müssen sie allerdings
Multiprotokollfähig sein, d.h. sie müssen neben dem MM2
Protokoll auch das DCC-Format verstehen können.
Hier
das
Layout des Adapters. Auf der einen Seite wird das Kabel zum PC, auf der
anderen das Kabel zum Booster angeschloßen. Die SUB-D Buchsen
sind entsprechend auf der Platine beschriftet. Zum Aktivieren des
Adapters dient der kleine Taster. Ein aktiver Zustand wird über
die grüne LED angezeigt.
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ATTiny2313
zu ATMega8 Adapter
Der auf den Peripheriemodulen eingesetzte ATTiny2313 bietet einerseits
nicht die Option des Bootloaders an, zum Anderen ist der
Programmspeicher einiger Peripheriemodule bereits schon soweit
ausgenutzt, dass keine Codeerweiterungen mehr möglich waren. Um
jedoch nicht die bestehende Hardware um einen ATMega8, der sowohl mehr
Programmspeicher als auch die Bootloaderfunktion bietet, neu aufbauen
zu müssen, bietet sich der heir gezeigte Adapter an. Es gibt
ihn in zwei Varianten, die von ihrer Funktion jedoch identisch sind.
Variante A)
Die Stiftleisten (für das Einstecken in die "alte"
tiny2313-IC-Fassung) müssen
auf der Lötseite angebracht werden. Die
ATMega8-IC-Fassung wird auf der Bestückungsseite angebracht
Variante B)
Bei Varinante B) werden alle Bauteile auf der Bestückungsseite
angebracht.
Es sind 4 Drahtbrücken erforderlich. Der ATMega8 ist nach dem
Einabu des Adapters in das Peripheriemodul nicht mehr zugänglich.
Es ist die Einbauhöhe zu beachten, die durch entsprechend lange
Stiftleisten (z.B. Stapelleiste 'STAPELLEISTE 10', Reichelt
Elektronik) gewährleistet wird.
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